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Fischer Verlage
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Rambla del Raval 53, 08001 Barcelona , N 41° 22.668' E 002° 10.235'

Als David Martín im ›Spiel des Engels‹ in der Bibliothek von Katalonien recherchiert, lernt er die Chefbibliothekarin Eulalia kennen, die sich ebenfalls als Schriftstellerin versucht. Die Casa Leopoldo, die die beiden zum Mittagessen aufsuchen, wurde 1929 eröffnet. Noch heute kann man in den schönen gekachelten Räumen gut speisen. »Am Donnerstagmittag trat Eulalia während einer ihrer Pausen an meinen Tisch und fragte, ob ich eigentlich nur Messbücher lese oder ab und zu auch etwas esse. Ich lud sie ein, in der vor kurzem in der Nähe eröffneten Casa Leopoldo mit mir zu speisen. Während wir einen köstlichen geschmorten Ochsenschwanz genossen, erzählte sie mir, sie arbeite seit zwei Jahren auf ihrem Posten und weitere zwei an einem Roman, der nicht vorangehen wolle und dessen Hauptschauplatz die Bibliothek in der Calle del Carmen sei, wo sich eine Reihe mysteriöser Verbrechen ereigneten.« (S. 301) Auch Fermín Romero de Torres und Professor Alburquerque kehren in ›Der Gefangene des Himmels‹ nach einem Treffen in der Bibliothek dort ein: »Für diesen Tag zog Professor Alburquerque die Segel ein, und wir machten uns auf den Weg zur Casa Leopoldo, wo wir bei einem Glas Wein und einer Tapa feinsten Serrano-Schinkens auf die Tagesspezialität warteten, den Ochsenschwanz.« (S. 301)

Casa Leopoldo
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